Schulneulinge

INFORMATIONEN ZUR EINSCHULUNG

Die GGS Poll stellt sich vor. Flyer zum Download hier: Wir stellen uns vor- Heft

Aktuelles für das Anmeldeverfahren 2016 für das Schuljahr 2017/2018:

17.09.2016 Tag der offenen Tür für Schulneulinge (Aushänge folgen an die Kitas)

19.09.2016 Infoabend für die Schulneulinge 19:00 Uhr

25.10 bis 28.10.2016 Schulanmeldungen für das Schuljahr 2017/2018

Was müssen Sie zur Anmeldung mitbringen?

  • die Elternbenachrichtigung
  • die Geburtsurkunde des Kindes
  • Personalausweis der Erziehungsberechtigten, sofern die aktuelle Anschrift aus dem Ausweis nicht zu entnehmen ist, auch eine Meldebescheinigung für das Kind

Das Kind sollte zur Anmeldung mitgebracht werden.

Schulpflicht

Wer ist schulpflichtig?

Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum Beginn des 30. September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben Kalenderjahres.(§ 35 des Schulgesetzes NRW)*.

Kann – Kinder

Eltern, die die Einschulung ihres Kindes wünschen, das nach dem Einschulungsstichtag, dem 30.09., geboren ist, können einen formlosen Antrag an die Grundschule richten. Die Schulleitung entscheidet nach eingehender Beratung mit den Eltern über die Aufnahme des Kindes. Als Entscheidungshilfe kann die Schulleitung ein schulärztliches oder im Einzelfall auch ein schulpsychologisches Gutachten heranziehen.

Gesetzliche Grundlagen
Die gesetzlichen Grundlagen finden Sie im Schulgesetz:
Vornehmlich in den §§ 10, 11, 19, 34–37, 41-42, 46 und 125.

Aufnahme in die Grundschule
Gemäß § 1 Abs. 2 AO-GS hat jedes Kind Anspruch auf Aufnahme in die nächstgelegene Schule, soweit die vom Schulträger festgelegte Aufnahmekapazität nicht überschritten wird. Die Erziehungsberechtigten sind darauf hinzuweisen, dass es sich zunächst um eine Anmeldung handelt. Über die Schulaufnahme kann erst nach Abschluss des Aufnahmeverfahrens entschieden werden. Wird die prognostizierte Aufnahmekapazität einer Schule überschritten, müssen die Aufnahmemöglichkeiten mit der Schulaufsicht und Schulverwaltung besprochen werden.

Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf
Bei sonderpädagogischem Förderbedarf sollte das Kind grundsätzlich an einer der zuständigen Grundschulen angemeldet werden. Falls die Erziehungsberechtigten eine sonderpädagogische Förderung in einer Förderschule wünschen, können sie ihr Kind auch an einer solchen anmelden und dort den Antrag auf Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs stellen.

Zurückstellung
Eine Zurückstellung vom Schulbesuch kann nur noch aus erheblichen gesundheitlichen Gründen erfolgen. Die Entscheidung trifft die Schulleitung auf der Grundlage des schulärztlichen Gutachtens (§ 35 Abs. 3 SchulG). Die Eltern sind anzuhören.

Beförderung
Die Beförderung der Kinder zur Grundschule und zurück ist nur möglich, wenn nach den Vorschriften der Schülerfahrkostenverordnung (SchfkVO) ein Anspruch auf Übernahme der Fahrkosten besteht. Nähere Informationen erteilen die Bürgerämter und das Schulverwaltungsamt.

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind!

Mit herzlichen Grüßen

T. Schöpe (Schulleitung)

Ähnliche Artikel:

  • Keine ähnlichen Artikel.